Schützen Sie Ihre Kostbarkeiten mit Stil!
Zertifizierte Sicherheit bei gleichzeitig ansprechendem Design? Mit den einbruchhemmenden Toren von Butzbach ist das möglich. Dass das Thema Einbruchhemmung immer präsenter wird, ist kein Geheimnis. Gerade bei Sanierungen oder Neubauten, sollte dieses Thema in die Planung mit einbezogen werden. Die Hubtore von Butzbach mit RC3 Zertifizierung sind hierfür eine mögliche Lösung, denn im Gegensatz zu marktüblichen schweren Stahltoren, bieten Ihnen Butzbach Tore Lichtdurchlässigkeit und eine ansprechende Ästhetik durch die Fiberglasfüllung.
Klassische Butzbach Hubtore haben bereits nahe der Standard Ausführung die RC2 Zertifizierung.
Zur Erklärung: Die Abkürzung RC steht dabei für „Resistance Class“ und liegt der Norm DIN/TS 18194 zugrunde. Es werden die Klassen 1-6 mit zunehmender Schutzwirkung unterschieden.
Um diese Schutzwirkung zu erhöhen, hat Butzbach ein weiteres einbruchhemmendes RC3 zertifiziertes Hubtor entwickelt. Die Prüfung zur Erlangung der Zertifizierung erfolgt hierbei in drei Stufen: Neben einer statischen und dynamischen Belastung des Prüfkörpers, muss dieser gleichermaßen einem manuellen Einbruchversuch standhalten.
Die RC3 Ausführung des Hubtores unterscheidet sich zur RC2 Ausführung zum einen in der Optik, denn alle Torblätter werden mit je einem zusätzlichen Zwischenprofil ausgestattet und dadurch entsprechend abgesichert. Außerdem werden, neben einer zusätzlichen elektromechanischen Verriegelung, weitere Befestigungswinkel verbaut.
Dieses einbruchsichere Tor kommt für viele Branchen in Frage. Ob in einer Werkstatt, in einem Autohaus oder einer großen Fabrikhalle – überall sind Dinge, die wertvoll sind und abgesichert werden müssen. Der Vorteil gegenüber anderen einbruchhemmenden Toren auf dem Markt ist hier die Ästhetik. Die Fiberglasfüllung ist lichtdurchlässig und gibt dem Tor eine gewisse Leichtigkeit.
Doch das gilt nicht nur für das klassische Hubtor, welches durch seine innovative Hubstaffeltechnik überzeugt: Butzbach bietet auch RC3-zertifizierte XL-Hubtore und Sektionaltore an. So steht der Kunde – egal mit welcher Toranforderung – auf der sicheren Seite.
Sicherheit kann auch schön sein.

 

Mehr Informationen finden Sie hier

Wir haben für einen Großauftrag das HT180 Hybrid entwickelt. Dieses Tor muss vertraglich eine Windlast von 1,8 Tonnen pro Torblatt aushalten. Die prognostizierte mechanische Leistungsfähigkeit wurde nun in der Realität getestet. Dazu wurde die berechnete Windlast durch das Aufbringen einer Flächenlast simuliert. Das geschah mit Hilfe von Streu-Salzsäcken. Das Mess-Prozedere erfolgte dabei analog der Angaben in der Tor-Norm EN 12444. Dank der Mithilfe unserer Auszubildenden Marcel Spleiß, Lukas Neugebauer und Lukas Frank konnten die Versuche reibungslos und zügig durchgeführt werden. Im ersten Test wurde die 15,1 m lange Testplatte bei möglichst hoher Spannweite mit der anvisierten Flächenlast beansprucht. Im Anschluss wurde die Platte im zweiten Test für den eigentlichen Bruchversuch bei etwas verringertem Auflageabstand belastet. Dabei zeigte sich, dass der reale Wert sogar über dem prognostizierten Wert lag. Mehr als 3,5 Tonnen Last waren bis zum Erreichen des Bruchpunkts notwendig. Am Ende des Tages wurden so rund 10 Tonnen an Prüfgewicht bewegt. Ein bemerkenswert positiver Effekt unserer Verbund-Bauweise: Nach dem Entfernen der Bruchlast kehrte das Paneel bis fast in seine ursprüngliche Lage zurück. Fiberglas und Aluminium – eine besondere Werkstoff-Kombination! Sie können sowohl den Bruchtest als auch den Test mit der Reallast von 1,8 Tonnen im Schnelldurchlauf in den Videos sehen.

Für die Wintersportler ist jetzt die beste Zeit des Jahres. Es wird kalt und viele Berge sind schon schneebedeckt.

Auch Niklas Opdenhoff, Auszubildender zum Technischen Produktdesigner, freut sich auf diese Saison. Der 20-Jährige ist seit seinem zweiten Geburtstag ein leidenschaftlicher Skifahrer.

Diese Begeisterung wird auch durch seine Verwandten ausgelöst, denn wie Niklas nehmen auch sein Großvater, sein Vater und sein Bruder an Skirennen teil.

Zu Beginn des Jahres 2020 fanden mehrere nationale und internationale Rennen statt. Bei diesen Rennen war Niklas sehr erfolgreich:

Erster Platz Parallelslalom Vereinsmeisterschaft Alpenverein
Dritter Platz Söldener Gedächtnisrennen
Dritter Platz Riesenslalom Baden-Württembergische Meisterschaft
Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft (leider wegen des Coronavirus ausgefallen)

Sieben Monate im Jahr dreht sich für den jungen Sportler alles um sein großes Hobby: Von Oktober bis Mai geht es fast jedes Wochenende auf die Pisten in Deutschland, Österreich oder Italien. In dieser Saison stand Niklas zum ersten Mal im August auf den Skiern, während andere sich an den Badeseen bräunten. In den Wintermonaten geht er am häufigsten auf den Stubaier Gletscher in Tirol. In absehbarer Zeit möchte sich Niklas einen Traum erfüllen und in den Vereinigten Staaten oder Kanada die Pisten hinunterfahren.

In seinem Verein, der Rennmannschaft des Deutschen Alpenvereins (DAV) in Ulm, werden Slalom, Parallelslalom und Riesenslalom trainiert. Doch die vielen Stunden auf Schnee reichen nicht aus, um möglichst schnell und geschmeidig um die Stangen und Tore kurven zu können. Unter der Woche stehen fast jeden Tag nach der Arbeit Dehn- und Koordinationsübungen sowie Krafttraining auf dem Programm – entweder zu Hause oder beim DAV. Sehr ehrgeizig ist er auch, wenn es darum geht, häufig zu schwimmen oder Rennen zu fahren.

Seit Oktober 2018 ist Butzbach der offizielle Partner von Niklas. Das Firmenlogo prangt auf seinem Helm, seiner Schirmmütze und seiner Jacke. Sein Arbeitgeber begleitet ihn auch in seiner Freizeit und unterstützt das junge Talent auf seinem Weg zum Erfolg.

Reisen Sie mit uns durch die Länder Europas! Butzbach wird Ihnen auf Ihrem Abenteuer durch den Europapark Rust hauptsächlich in den Parkregionen Island und Russland begegnen. Denn unsere Tore sind nicht nur in Produktionshallen, Kühlhäusern oder Logistikzentren einsetzbar. Nein, das Schnelllauftor NOVOSPRINT ist ein jahrelanger Begleiter einiger Achterbahnen im Europapark und maßgeblich für ein einmaliges Fahrerlebnis und die passende Atmosphäre.

 

Rasant und nichts für schwache Nerven: Blue Fire

In 2,5 Sekunden beschleunigt die Looping-Achterbahn Blue Fire von 0 auf 100 km/h und rast an den schroffen Felsformationen, den atemberaubenden Landschaften und dem unterirdischen Bergwerk vorbei. Mit unserem Schnelllauftor NOVOSPRINT wird vor dem katapultierenden Start die innenliegende Szenerie von der Außenwelt getrennt. Durch das sekundenschnelle horizontale Öffnungsprinzip unseres Tores gelingt es die Spannung bis zuletzt aufrecht zu erhalten, denn der Fahrgast sieht den weiteren Verlauf der Bahn vorerst nicht. Innerhalb nur weniger Sekunden öffnet das Tor, die Blue Fire beschleunigt und dem höchsten Looping einer Katapultachterbahn Europas steht nichts mehr im Wege.

 

Entdecken Sie ferne Galaxien: Euro Mir

Gemächlich schraubt sich die Gondel der Achterbahn Euro Mir auf eine Höhe von 28 Meter.  Durch die blickdichte Plane unseres Schnelllauftors und den somit komplett abgedunkelten Turm des Euro-Mir, steigt mit der Höhe auch die Spannung der Mitfahrenden. Oben angekommen ist für Sekundenbruchteile ein schwarzes Butzbach NOVOSPRINT Tor zu sehen. Mit Öffnung des Tors gelangen die Passagiere an´s Tageslicht und werden dann mit Tempo 80 im Sturzflug in die Tiefen Russlands manövriert.

 

Kommen Sie mit auf Expedition: Whale Adventures

Auch die kleinen Besucher können im Europapark Butzbach Tore entdecken. Auf der Schifffahrt durch Island segeln die kleinen Landratten vorbei an Papageientauchern und Walrössern, sowie durch zwei abenteuerliche Darkride Passagen. Zur Unterstützung der Lichteffekte und der Atmosphäre, schirmt das blickdichte schwarze Schnelllauftor NOVOSPRINT den Innenraum von dem Außenbereich ab. Hinter unserem Tor wartet an der frischen Luft ein aufregendes Seebären-Abenteuer voller Wasserspiele.

 

Bild Euro-Mir ©Europapark

Die IHK Schwaben hat unseren Auszubildenden Tim Werner als besten Prüfungsabsolventen im Jahr 2019/2020 im Raum Neu-Ulm und Günzburg ausgezeichnet. Er hat im Ausbildungsberuf Industriekaufmann Bestleistungen erzielt.

Dafür hat Herr Werner eine „Bestenurkunde“ der IHK überreicht bekommen. Für das Engagement bedanken sich auch der Bereichsleiter Personal Lukas Butzbach und Ausbildungsleiterin Sarah Markmann.

Hier ein kleiner Auszug aus Tim Werner´s Ausbildungszeit:

„Rückblickend betrachtet, habe ich während meiner Ausbildung bei Butzbach zwei sehr abwechslungsreiche und spannende Jahre verbracht. Eine besondere Herausforderung stellten dabei die ersten drei Monate in der Abteilung Versand dar, hier lernte ich schnell selbständig zu arbeiten und einen eigenen Verantwortungsbereich für den kompletten nationalen Versand zu übernehmen. Auch im Unternehmensbereich Service, in dem ich über insgesamt 9 Monate eingesetzt war, wurde ich schnell in das Team integriert und somit schnell ein fester Bestandteil der Administration, wobei ich viele abwechslungsreiche Tätigkeiten übernehmen durfte. Der regelmäßige Austausch mit anderen Azubis bei Frühjahrstreffen, Weihnachtsfeiern und gemeinsamen Grillnachmittagen waren für mich weitere Highlights während meiner Ausbildungszeit. Durch das Programm Azubi-Rotation lernte ich außerdem auch andere Einblicke in die Tätigkeitsfelder von Butzbach kennen. Dabei durfte ich meine technischen Fähigkeiten während einer Torreparatur zusammen mit einem Monteur auf die Probe stellen.“

 

Wir wünschen Herrn Werner weiterhin viel Erfolg in seinem jetzigen Studium an der DHBW.

Die Zeitschrift „Pilot und Flugzeug“ gewährt in einem aktuellen Artikel einen exklusiven Einblick in den Flugbetrieb in Zeiten von Covid-19.
Piloten begleiten dabei zentrale Fragestellungen, wie beispielsweise:

Der Erfahrungsbericht eines Piloten gibt Einblick in den verqueeren Berufsalltag in ungewöhnlichen Zeiten.

Besondere Aufmerksamkeit widmen wir dabei dem Bildmaterial. Denn darauf ist deutlich ein Butzbach Hangartor zu sehen. Dieses ist in der Kochhalle in Karlsruhe-Baden verbaut.

Laut Flugkapitän und Autor Jan Brill, handelt es sich um „das beste Tor, das er je aufgeschoben hat, das geht nämlich mit 2 Fingern!“

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: https://www.pilotundflugzeug.de/artikel/2020-05-04/Corona_in_der_Praxis

Für das neue Transportflugzeug Airbus A400M der Bundeswehr lieferte Butzbach Aviation fünf Hangartorsysteme mit einer Länge von bis zu 160 m, die hinsichtlich Ausstattung, Öffnungsart und Sicherheitskriterien auf die jeweilige Nutzung des Hangars zugeschnitten sind.

Innerhalb nur weniger Minuten müssen im Notfall die Hubschrauberbesatzungen der dänischen Seenotrettung bei jeder Witterung direkt aus dem Hangar starten. Für deren neun Helikopter wurden daher funktionale und robuste Hangartore gesucht, die sich durch eine schnelle Öffnung und höchste Zuverlässigkeit im Betrieb, auch unter Sturmbedingungen, auszeichnen. Insgesamt zehn Hubtor-Anlagen Butzbach SPACELITE HT150 tragen diesen und weiteren anspruchsvollen Anforderungen Rechnung.

NOVOSPRINT® Duo, eine innovative neue Variante des Schnelllauftors mit seitlich aufrollenden Torhälften, verfügt über zwei unabhängig voneinander aktivierbare Torflügel. Ideal, wenn Sie aus Sicherheitsgründen in einem Durchgang den Stapler- und Personenverkehr oder zwei Fahrspuren voneinander trennen wollen. NOVOSPRINT Duo wird insbesondere Sicherheitsverantwortliche und –bewusste ansprechen. Wenn keine separate Tür neben dem Tordurchgang möglich ist, stellt der gemeinsame Durchgang für Fahrzeuge und Personen bisher eine akute Gefahrenstelle dar, da sich diese direkt begegnen können. Dieses neue Schnelllauftor ermöglicht nun eine physische Abtrennung von Fahr- und Personenweg in nur einem gemeinsamen Durchgang. Zwei asynchron aktivierbare Torflügel stellen sicher, dass sich Personen und Fahrzeuge nicht im Torbereich begegnen und diese Risikozone im Betrieb „entschärft“ wird. Diese Technik zur Minimierung der Kollisionsgefahr setzt eine von der Berufsgenossenschaft empfohlene „organisatorische“ Maßnahme um und kann aktiv dazu beitragen, die mehr als 12.000 Staplerunfälle jährlich in Deutschland zu reduzieren. Durch die maximal mögliche Torbreite von 2.500 mm je Seite mm können in gleicher Weise auch zwei Stapler-Fahrbahnen voneinander abgetrennt werden, so dass Gegenverkehr vermieden wird. Die kompakten Abmessungen und die selbsttragende Konstruktion ermöglichen jederzeit ein einfaches Nachrüsten bei bestehenden Gebäuden, so dass eine teure und aufwändige Baumaßnahme zur Erstellung einer separaten Personentüre vermieden werden kann. Bei Bedarf können beide Flügel gleichzeitig seitlich aufgerollt und die gesamte Breite des Durchgangs ohne störende Rahmenbauteile genutzt werden.

Schnelllauftore NOVOSPRINT